7 Dinge, an die du dich erinnern solltest, wenn du denkst, dass du nicht gut genug bist

7 Dinge, an die du dich erinnern solltest, wenn du denkst, dass du nicht gut genug bist

Manchmal können wir ganz schön fies zu uns sein, egal wie oft wir lesen oder gesagt bekommen, wie toll oder liebenswert wir sind.

Fast täglich suchen wir, ob bewusst oder nicht, nach „Beweisen“ dafür, dass wir nicht gut genug sind, es nicht verdienen geliebt zu werden oder einfach nicht gut genug dafür sind unsere Ziele zu erreichen.

In unserer Gesellschaft gibt es die Erwartung, dass wir immer mehr schaffen und einem gewissen Bild entsprechen müssen.

Wir haben das Gefühl, dass mit uns etwas nicht stimmt, wenn wir z.B. ab einem bestimmten Alter noch Single sind, kein bestimmtes Einkommen erzielen, keinen großen Freundeskreis haben oder nicht so handeln, wie andere es erwarten...

Die Liste könnte wirklich ewig weitergehen.

Manchmal, unter all dem Druck, scheinen wir all die wunderbaren, einzigartigen Dinge über uns selber völlig zu vergessen.

Wir stecken in unserem Kopf fest und erlauben unserem inneren Kritiker viel zu oft, unser Selbstwertgefühl klein zu halten – bis wir dann völlig unmotiviert auf der Couch sitzen, Netflix schauen und Eis essen, anstatt unseren Träumen nachzujagen.

Der Fakt, dass du diesen Beitrag angeklickt hast, zeigt jedoch: Du willst etwas ändern.

Gute Entscheidung, denn so kann es nicht weitergehen. Wir alle sollten viel mehr an uns selber glauben und unser eigenes Leben in die Hand nehmen.

Deswegen findest du hier 7 Gedanken, an die du die erinnern solltest, wenn du dich mal wieder selbst fertig machst!

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Tipp: Merk dir diesen Artikel auf Pinterest (oder per Lesezeichen), um ihn schnell wiederzufinden, wenn die negativen Gedanken in deinem Kopf wieder lauter werden.

7 Dinge, an die du dich erinnern solltest, wenn du denkst, dass du nicht gut genug bist | 21kollektiv |

1. Die Menschen, mit denen du dich vergleichst, vergleichen sich auch mit anderen...

Wir alle vergleichen uns mit anderen Menschen, und ich kann dir versichern, dass die Menschen, die scheinbar alles haben, dies auch tun.

Immerhin sind wir alle nur Menschen...

Wenn du versuchst das Verhalten anderer Menschen zu verstehen, anstatt zu verurteilen/beneiden, wirst du besser in der Lage sein, sie als das zu sehen, was sie sind: Menschliche Wesen.

Sie sind wunderschön unvollkommene Menschen, die Probleme und Sorgen haben, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht – genau wie du.

2. Dein Verstand kann ein sehr überzeugender Lügner sein

In dem Zitat „Glaub nicht alles, was du denkst“ liegt eine wichtige Lektion für ein glückliches Leben.

Denn dieses Zitat hat die Art und Weise, wie ich darauf reagiere, wenn mir ein fieser Gedanke durch den Kopf schießt oder mein innerer Kritiker mir nur Vorwürfe macht, völlig verändert.

Gedanken sind nur Gedanken, keine Fakten. Es ist ungesund und anstrengend, dem Negativen so viel Macht zu geben. Wenn du also das nächste Mal schlecht über dich selbst, solltest du innehalten und aktiv das Gegenteil denken.

Am Anfang ist das schwierig, aber wird nach und nach dafür sorgen, dass du dein Selbstwertgefühl stärkt.

3. Es gibt mehr „Richtiges“ an dir als Falsches mit dir

Dieser kraftvolle Gedanke stammt aus einem meiner Lieblingszitate von Jon Kabat-Zinn : „Bis du aufhörst zu atmen, gibt es mehr Richtiges an dir als Falsches.“

Als jemand, der manchmal dazu neigt, alle seine „Fehler“ unnötig aufzublasen, hilft es mir sehr, wenn ich mich daran erinnere, dass es viele Dinge gibt, die ich an mir selbst liebe.

Falls dir das schwer fällt, wird es Zeit eine Liste mit all den Dingen zu erstellen, die du an dir magst. So hast du sie immer zur Hand und kannst dich and diese Dinge erinnern oder sie dir nochmal durchlesen, wenn du dich selber schlecht machst.

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4. Du brauchst Liebe am meisten, wenn du das Gefühl hast, dass du sie am wenigsten verdienst

Dies war eine meiner jüngsten „Offenbarungen“, obwohl ich mir sicher bin, dass ich diese Worte schon ein paar mal in meinem Leben gehört habe. Manchmal macht es eben erst später „Klick“...

Ich finde, dass es am schwierigsten ist, Liebe und Verständnis von anderen zu akzeptieren, wenn man in einem Zustand von Wut, Scham, Angst oder Depression ist.

Aber das Akzeptieren dieser „Offenbarungen“ hat meine Perspektive wirklich verändert und mich erkennen lassen, dass Liebe tatsächlich das größte Geschenk ist, das ich in solchen Zeiten erhalten kann.

Aus diesem Grund versuche ich seit kurzem Zuneigung und Liebe zu akzeptieren, ansatt versuchen sie abzublocken.

5. Fehler sind menschlich und machen sogar sympathisch

Hast du einen Fehler gemacht oder etwas Blödes gesagt? Alles Ordnung!

Nutze diese Erfahrung, um daraus zu lernen und einen Witz zu machen. Es bedeutet nicht, dass du dumm bist, nur weil du mal was dummes gemacht hast.

Es macht dich menschlich, manchmal sogar extra sympathisch.

Also hör damit auf dir zu wünschen, dass die Dinge so sein könnten, wie sie einmal waren und dich über jeden Fehler so aufzuregen, den du machst.

Lebe den gegenwärtigen Moment, denn genau hier spielt sich das Leben ab. Du kannst die Vergangenheit nicht ändern, du kannst aber heute Entscheidungen treffen, um zu helfen, wie deine Zukunft aussieht.

Denk dir das...

„Ach, passiert ist passiert. Daran kann ich jetzt auch nichts mehr ändern, aber das nächste Mal mache ich es besser.“

Dieser Tipp ist natürlich keine Ausrede, dass du dich von nun an wie ein A*schloch verhältst.

Wenn du jemandem Unrecht getan hast, solltest du natürlich versuchen es wieder gut zu machen. Oft muss man jedoch akzeptieren, dass ein Zug den Bahnhof verlassen hat und nicht mehr zurückkommt.

Das musst du akzeptieren und lerne aus deinem Fehler, um es das nächste mal besser machen zu können.

6. Konzentriere dich auf Fortschritt, anstatt auf Perfektion...

... und fokussiere dich darauf, wie weit du gekommen bist, nicht darauf wie weit du noch gehen musst.

Eine der Hauptursachen für Selbsthass ist das Bedürfnis alles immer „richtig machen zu müssen“. Wir streben nach Perfektion,... und wenn wir sie nicht erreichen, fühlen wir uns oft ungenügend und wertlos.

Was wir nicht zu erkennen scheinen, ist, dass es viel wichtiger ist überhaupt etwas zu machen als etwas perfekt zu machen. Und sowieso: Perfektion ist überbewertet.

Deswegen solltest du versuchen es „gut genug“ zu machen und nicht perfekt. So wirst du viel mehr schaffen und dein großes Ziel viel schneller erreichen! 

7. Selbsthass wird dich niemals glücklich machen

Wenn du dir selbst sagst, was für ein totaler Trottel du bist, wird dich das nicht erfolgreicher machen.

Wenn du dir selbst sagst, dass du etwas nicht kannst, wird dir das nicht dabei helfen dein vollen Potenzial zu erreichen.

Wenn du dir selbst sagst, dass du wertlos und unliebsam bist, wird das nicht dazu führen, dass du dich liebenswerter fühlst.

Also hör damit auf!

Der einzige Weg sich selbst zu lieben, ist, sich selbst zu lieben. Das bedeutet, dass du von nun an versuchen solltest ausschließlich positiv über dich zu denken. Auch wenn es dir schwer fällt oder lächerlich vorkommt.

Eigentlich besonders dann!

Ganz unabhängig davon, wer du bist, in welcher Situation du dich gerade befindest und auch wenn du noch etwas an dir verändern willst. Du bist genug, so wie du bist.

Wenn du Probleme damit hast, empfehle ich dir positive Affirmationen. Mir haben Sie geholfen, um negative Gedanken zu überwinden und positive in meinem Kopf zu verankern.

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Tipp: Merk dir diesen Artikel auf Pinterest (oder per Lesezeichen), um ihn schnell wiederzufinden, wenn die negativen Gedanken in deinem Kopf wieder lauter werden.

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1 Kommentar

  • Liebe Zoe,
    Vielen Dank für den tollen Beitrag! Ich selbst stecke zur Zeit einfach in einem Loch und neige ständig dazu, mich selbst nieder zu buttern. Deine Worte waren gerade sehr aufbauendend!
    Viele Grüße
    Wioleta von www.busymama.de

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