Männer verstehen: 5 Dinge, die du über Kerle wissen musst!

Männer verstehen: 5 Dinge, die du über Kerle wissen musst!

„Ich will Männer verstehen.“

Das ist ein Wunsch von vielen Frauen, da sie das Verhalten von Männern oft einfach nicht verstehen.

Vielleicht kommt dir eine der folgenden Situationen bekannt vor: 

  • Du bist in einer Beziehung, aber du weißt oft nicht, was er wirklich denkt.
  • Du bist es leid nicht zu wissen, warum er Dinge sagt, die er sagt.
  • Du willst mit einem Kerl zusammen sein, aber er sendet dir gemischte Signale.
  • Du bist dir oft nicht sicher darüber, was er wirklich will und wie er sich wirklich fühlt

Vielleicht bist du es auch einfach leid, nicht zu verstehen, warum Männer sich verhalten, wie sie sich verhalten.

Keine Sorge, dieser ausführliche Artikel wird dir dabei helfen Männer besser zu verstehen!

Tipp: Merk dir diesen Artikel auf Pinterest, um ihn später in Ruhe lesen zu können, da er doch relativ ausführlich ist!

5 Dinge, die du über Kerle wissen musst, um Männer zu verstehen! | 21kollektiv

Die Wahrheit ist, dass Männer und Frauen sich oft sehr ähnlich sind.

Es gibt jedoch einige Unterschiede, von denen viele darauf zurückzuführen sind, wie verschiedenen Männer und Frauen aufgewachsen sind oder was gesellschaftlich von ihnen erwartet wird.

Bevor wir loslegen noch eine Sache: Natürlich ist diese Liste nicht allgemeingültig und zu 100% korrekt – immerhin ist jeder Mensch anders.

Trotzdem wirst du nach dem Lesen dieser 5 Punkte in der Lage sein Männer besser zu verstehen und so eine bessere Partnerin werden können.

Legen wir los!

1. Männer mögen „die Jagd“ (manchmal)

Vielleicht kennst du folgende Situation ja auch...

Vor ein paar Tage hast du einen wirklich interessanten Mann kennengelernt. In der Zwischenzeit habt ihr nun schon ein paar Abende miteinander verbracht und seid vielleicht sogar schon intim geworden.

Nun hast du Schmetterlinge im Bauch und möchtest ihn natürlich so schnell wie möglich wiedersehen.

Folglich schreibst du ihm gleich mehrere Nachrichten über WhatsApp, rufst ihn vielleicht sogar an oder fragst sofort bei jedem Treffen, wann ihr euch denn wiedersehen könnt.

Genau mit diesem Verhalten begehst du (bei vielen Männern) aber einen ganz gravierenden Fehler.

Männer wollen die Jäger sein, so „alt-modisch“ es auch klingt

Die meisten Männer wollen nämlich nicht gejagt werden, sondern selbst jagen.

Das ist aber quasi unmöglich, wenn du ihm gar nicht die Chance dazu lässt.

Noch gefährlicher ist es übrigens, wenn du dich zwar von ihm „jagen“ lässt, dich jedoch nicht mit der Rolle der „Gejagten“ identifizieren kannst.

Anfangs wirst du tatsächlich Erfolg damit haben, die Aufmerksamkeit des Mannes auf dich ziehen können und bei ihm eine gewisse Faszination auslösen. Euer beider Ziel ist letztendlich aber ja auch, eine Beziehung einzugehen.

Spätestens dann würde deine Maske fallen und er würde merken, dass der gesamte Flirt eine Lüge war. Keine guten Voraussetzungen also für eine funktionierende Beziehung mit einer guten Vertrauensbasis.

Sei dir deshalb bewusst: du machst nichts falsch, wenn du du selbst bist und Interesse zeigst. Es gibt auch Männer, die es durchaus zu schätzen wissen, wenn sie die Initiative ergreift und ihm das Gefühl gibt, begehrt zu werden.

Letztendlich möchte der Mann eine Frau, die selbstbewusst ist und weiß, was sie will. Eine Frau, die keinen Mann für ihr eigenes Glück braucht und sich dennoch für ihn entschieden hat.

Eine Frau hingegen, die Spiele spielen muss, um einen Mann zu bekommen, weil sie sich selbst nicht für gut genug hält, ist für Männer ein großes No-Go.

2. Männer haben auch emotionale Bedürfnisse

In den Medien werden Männer gerne als triebgesteuerte, Bier trinkende Machos dargestellt. Sie brauchen nichts anderes als einen gewissen Alkoholpegel und regelmäßigen Sex um in einer Beziehung glücklich zu sein.

In der Realität sieht das allerdings ganz anders aus.

Sie haben, genau wie du auch, emotionale Bedürfnisse. Manchmal sind sie einfach nur nicht gut darin, diese Bedürfnisse auszudrücken.

Während Mädchen und junge Frauen in Gesprächen mit ihren Freundinnen schon früh lernen, wie sie ihren emotionalen Zustand an Außenstehende vermitteln können, legen Jungen und junge Männer doch mehr Wert darauf, mit ihren Jungs zu chillen und Videospiele zu spielen.

Denk dran, dass Männer auch emotionale Bedürfnisse haben

Was Frauen also meist schon in ihren ersten Beziehungen gut können, nämlich das Offenbaren der eigenen Emotionen, fangen Männern nun erst an, dies zu lernen.

Oft kommt dann noch erschwerend hinzu, dass sie einfach nicht die Sprache haben, um ihre Gefühle passend auszudrücken oder sich aufgrund der gesellschaftlichen Erwartungen, die an echte Männer gestellt werden, schämt, seine Emotionen zu offenbaren.

Den Weg in das Herz eines Mannes findest du dann, wenn du ihm die Wertschätzung entgegenbringst, die auch du von ihm erwartest. Dabei geht es nicht nur um die Würdigung seiner Arbeit, sondern vor allem um die Würdigung seiner selbst.

Nimm dir deshalb Zeit für ihn und finde mit ihm zusammen heraus, worum es ihm geht, wie sein emotionaler Kern aussieht und wie du ihm das geben kannst, was er (auf emotionaler Ebene) braucht.

Wichtig ist natürlich, dass deine Wertschätzung von Herzen kommt und nicht einfach nur vorgetäuscht wird.

3. Männer werden von positiven Dingen angezogen

Du wirst es womöglich auch von dir kennen, dass du Menschen lieber hast, wenn du dich in ihrer Gegenwart gut fühlst.

Dasselbe gilt für die meisten Menschen und damit natürlich auch für die Männerwelt.

Wie du bereits weißt, haben es viele Männer schwer, ihre Emotionen nach Außen zu zeigen. Damit das aber überhaupt erst ganzheitlich möglich ist, muss er sich auch in deiner Nähe wohlfühlen.

Das mag auch der Grund sein, warum Männer oft als Beziehungsunfähig betitelt werden – was übrigens auf die wenigsten zutrifft.

Wenn du Männer verstehst, wird es dir einfacher fallen eine glückliche Beziehung zu führen

Männer haben im Grunde nämlich gar keine Angst vor Beziehungen. Ihre Angst bezieht sich eher darauf, mit der falschen Person, mit einer Person, in deren Nähe sie sich später womöglich nicht mehr wohlfühlen, eine Beziehung einzugehen und in dieser dann für Jahre gefangen zu sein.

Schließlich hat jeder Mann diesen einen Freund, der ständig und andauernd seine Freundin nach Erlaubnis fragen muss, wenn er einmal länger unterwegs sein, neue Kleidung kaufen oder irgendetwas anderes, für ihn untypisches, tun möchte.

Genau dieser Freund und dessen Beziehung sind das Paradebeispiel für jeden Mann, wie es NICHT ablaufen sollte. Dementsprechend vorsichtig ist der Mann auch dabei, sich einer Frau emotional zu verpflichten. Wenn er es dann aber einmal getan hat, dann, weil sein Leben mit ihr besser ist, als es ohne sie wäre, weil er sich zu ihr hingezogen fühlt und sich in ihrer Gegenwart wohlfühlt.

Natürlich bedeutet das nicht, dass du ab heute nie wieder einen schlechten Tag haben darfst und so tun musst, als wäre das Leben ein einziger Ponyhof.

Damit sich dein Partner aber auch nach Monaten und Jahren noch in deiner Gegenwart wohl fühlt, ist es wichtig, dass du ihn nicht als emotionalen Abladeplatz für deine Launen missbrauchst.

Lese-Tipp: Dating-Coach verrät 35 Wahrheiten über Männer!

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4. Männer wollen Gewinner sein

Nun kommen wir zu einem Fakt, den nicht viele Frauen kennen: Männer wollen das Gefühl haben zu gewinnen.

Das bezieht sich nicht etwa nur auf den Job, sondern auch auf das Privatleben.

Ein Mann strebt danach, das Gefühlt zu haben, dass seine Bemühungen etwas Wert sind und einen positiven Einfluss auf die Welt haben.

Jeder Mann hat eine bestimmte Mission, die er verfolgen kann. Wenn er das tut, ist er zufrieden.

So kann auch ein arbeitsloser Mann vollkommen zufrieden mit sich sein, wenn er auf etwas Größeres hinarbeitet, er seine Partnerin glücklich machen oder ein guter Vater für seine Kinder sein kann – solange das seine Mission ist.

Wirklich schmerzhaft wird es für ihn allerdings, wenn er das Gefühl hat, ein Versager zu sein. Genau an diesem Punkt entstehen dann bei vielen Paaren die ersten Beziehungsprobleme.

Männer brauchen eine Mission und auch mal Zeit für sich!

Der Mann möchte seine Frau glücklich machen, weiß aber nicht wie.

Wenn sie ihm dann keine Hinweise gibt, die er auch versteht, wird er wütend werden und sich wie ein Versager fühlen.

Das kannst du verhindern, indem du ihm hilfst, ein Gewinner zu werden.

Sage ihm, wenn du etwas möchtest oder er dich mit etwas Bestimmtem glücklich machen kann. Natürlich wäre es romantischer, würde er selbst herausfinden, was du brauchst.

Letztendlich habt aber ihr beide nichts davon, wenn du von ihm Unmögliches erwartest.

Denke immer daran...

Hat ein Mann das Gefühl, er könne nicht gewinnen, da er dich nicht glücklich machen kann, wird er auch nicht in der Beziehung sein wollen.

5. Männer wollen dich nicht verletzen

Wenn du ein erfolgreiches Liebesleben haben und eine glückliche Beziehung führen möchtest, musst du dich von dem Gedanken verabschieden, dass „alle Männer Schweine sind“.

Diese Vorstellung ist ganz einfach nicht wahr und ist letztendlich auch nicht in deinem Sinne.

Auf der Welt gibt es tatsächlich nur wenige, wirklich „böse“ Männer, die dich mutwillig verletzen möchten.

Und sei einmal ehrlich...

Sie schläft alleine, weil sie Männer nicht versteht

Die meisten von ihnen lassen sich bereits von weitem erkennen und oft sind sie auch gerade deshalb so anziehend für die Frauenwelt.

Die meisten Männer jedoch wollen die Frau an ihrer Seite niemals absichtlich verletzen. Oft haben sie sogar Angst davor, dies zu tun.

Sie möchten um alles in der Welt vermeiden, der Böse zu sein. Immerhin ist das auch kein wirkliches „Gewinner“-Feeling.

Natürlich wird es nicht vermeidbar sein, dass dich ein Mann einmal verletzt.

Damit er sich deshalb nicht schlecht fühlen muss, wird er sich allerdings einreden, dass du auch der Meinung bist, dass eure Beziehung nicht funktioniert.

Eine Strategie, die natürlich ebenso falsch ist, wie einen anderen Menschen mutwillig zu verletzen. Sie ist oft aber auch die einzige Möglichkeit für einen Mann, nachts noch ruhig schlafen zu können.

Sei dir daher aber immer auch im Klaren, dass Männer, genau wie du, Unsicherheiten, Ängste und Fehler haben.

Anders als du, können sie ihre Emotionen aber nicht ganz so gut ausdrücken. Deshalb sind sie keineswegs böse oder gar herzlos, sondern oft einfach nur unbeholfen.

Versuche dich deshalb in ihn hineinzuversetzen, wenn du dich das nächste Mal verletzt fühlst.

Vielleicht kannst du dann besser nachvollziehen, warum dein Gegenüber so gehandelt und dich verletzt hat. Dann gibt es durchaus auch eine Möglichkeit, für die Zukunft zu lernen.

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